- ... Hees1
- e-mail:
mailto:hees@comp.tamu.eduhees@comp.tamu.edu
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- ...
1.1
- Ist
, handelt es sich bei der Transformation
einfach um die Drehung des Koordinatensystems eines bzgl. beider
Bezugssysteme ruhender Beobachter. Dies muß eine
Symmetrietransformation sein, was sofort aus der Euklidizität des
Raumes, insbesondere also seiner Isotropie und Homogenität folgt.
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- ...
aus1.2
- Weiter unten werden wir sehen, daß dieser Fall der
Raumspiegelung nicht stetig aus der Gruppenidentität deformierbar
ist, also keine Symmetrie der Raumzeit darstellen muß. In der Tat
sind bekanntlich die Naturgesetze nicht invariant unter
Raumspiegelungen, denn die schwache Wechselwirkung verletzt die
Erhaltung der Parität, welche aus der Raumspiegelungsinvarianz
notwendig folgen würde.
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- ... ist1.3
- Hier und im folgenden setzen
wir die Grenzgeschwindigkeit der Signalausbreitung
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- ...
1.4
- Genauer gesagt möge sich wie bisher auch,
gegenüber
mit der Geschwindigkeit
bewegen.
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- ... umkehren1.5
- Der
einfache Beweis sei dem Leser zur Übung überlassen.
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- ... sind1.6
- Man beachte, daß hier und im folgenden
die Ableitung nach der Eigenzeit (oder einem
anderen skalaren Zeitparameter) und nicht nach der Koordinatenzeit
verstanden wird.
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- ... Zeit1.7
- Unter ,,Zeit'' verstehen wir hier und im folgenden
stets die Zeitkomponente
des Raumzeitvektors bzgl. eines
Inertialsystems.
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- ... genannt1.8
- Wir werden sehen, daß die erste
Gleichung in dem Fall, daß
die
Wechselwirkung des Punktteilchens mit einem Skalarfeld
und die
die mit einem elektromagnetischen Feld beschreibt, falls es ein
Vektorfeld
gibt, so daß
ist.
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- ... kann1.9
- In der
hier durchgeführten Näherung sind nur die Beiträge erster Ordnung
in
mitzunehmen. Daher ist es auch unerheblich, ob in
(1.77) auf der rechten Seite
oder
geschrieben wird, denn
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- ...
1.10
- I.a. transformieren sich die Komponenten von mit
Vektorpfeilen versehene Größen also nur unter Drehungen wie
Dreiervektoren. Untersuchungen zu den Transformationseigenschaften
solcher Größen unter Lorentztransformationen sind zuweilen
schwierig, und es ist stets von Vorteil zur manifest kovarianten Form
zurückzukehren. Für die physikalische Interpretation, die wir hier
gewinnen wollen, ist jedoch oft der Rückgriff auf die
Dreierdarstellung in einem dazu festgelegten Inertialsystem
vorteilhaft.
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- ... möge1.11
- Dies ist eigentlich etwas zu
streng, denn es wäre für die Poincaré-Invarianz bereits
hinreichend, wenn nur die Variation (1.89) invariant wäre. Wir
werden bei unseren Untersuchungen jedoch mit der etwas strengeren
Variante auskommen.
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- ... gilt1.12
- gemäß einem Satz, der als Eulers Theorem über
homogene Funktionen bekannt ist.
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- ... beschreibt1.13
- Wir werden weiter unten sehen, daß
(1.112) die Wechselwirkung eines mit der elektrischen Ladung
geladenen Punktteilchens mit dem elektromagnetischen Feld beschreibt,
wobei
die vierdimensionale Zusammenfassung des Skalar- und
Dreiervektorpotentials für das elektrische und magnetische Feld ist.
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- ... Tensorkomponenten1.14
- In
diesem Zusammenhang verstehen wir darunter allgemein Tensoren
-ter
Stufe, wobei die Skalar- (
) und Tensorfelder (
) als
Spezialfälle anzusehen sind.
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