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Damit eine Mannigfaltigkeit den physikalischen Raum repräsentieren kann,
braucht man mathematische Konzepte zur Darstellung physikalischer Objekte und
Größen in der Mannigfaltigkeit.
Da die Mannigfaltigkeit zwar mit Hilfe von Karten definiert wird, jedoch keine
bestimmte Karte als ,,bevorzugt`` ausgezeichnet ist, sollten diejenigen
Größen, denen später physikalische Bedeutung zukommen soll, eine von der Wahl
der Karte, also des Koordinatensystems, unabhängige geometrische Bedeutung
haben. Denn auch der physikalische Raum legt nicht von vornherein ein
Koordinatensystem fest.
Die einfachste mathematisch definierbare physikalische Größe ist ein so
genanntes Skalarfeld, manchmal auch einfach als Funktion
bezeichnet. Ein Skalarfeld ordnet jedem Punkt einer Mannigfaltigkeit eine
reelle Zahl (einen Skalar) zu:
Definition 3.8 (Skalarfeld)
Ein Skalarfeld auf einer Mannigfaltigkeit

ist eine Abbildung von

auf

. Die Menge aller

-Skalarfelder (einer bestimmten
Mannigfaltigkeit) wird auch mit

bezeichnet.
Diese Definition ist ohne die Verwendung von Karten definiert und ist sogar
ohne das Vorhandensein von Karten sinnvoll. Eine Abbildung auf die reellen
Zahlen kann man auf jeder Menge definieren. Für uns bedeutet dies, dass der
Wert eines Skalarfeldes an einem bestimmten Punkt unabhängig von der Wahl des
Koordinatensystems ist.
Die Physik verwendet das Konzept des Skalarfeldes in vielfältiger Weise, hier
drei Beispiele:
- Das Newton'sche Gravitationspotential wird durch ein Skalarfeld
beschrieben, das Gleichung (2.5) erfüllt. Die Gravitationskraft
zeigt dann in die dem Gradienten dieses Feldes entgegengesetzte Richtung.
- Die Temperaturverteilung im Raum kann durch ein Skalarfeld dargestellt
werden; ordnet man verschiedenen Temperaturen unterschiedliche Farben bzw.
verschiedene Farbintensitäten zu, erhält man eine Art der Visualisierung von
Skalarfeldern, wie sie z. B. von Wärmebildkameras geliefert wird.
- In der Schule wird auch das elektrische Potential als Skalarfeld
angesehen. Da jedoch elektrisches und magnetisches Feld sich bei Änderung des
Bezugssystems gegenseitig beeinflussen (man nennt dies dann z. B.
Induktion), sollte man elektrisches und magnetisches Potential besser zu
einer Größe, dem so genannten Vektorpotential zusammenfassen. Dessen
Komponenten sind dann natürlich auch von der Wahl der Basis (also des
Koordinatensystems) abhängig, der Vektor als ganzes bleibt in seiner
geometrischen Bedeutung jedoch bei gleichem Potential unverändert.
Für nachfolgende Rechnungen ist es praktisch, folgende trivialen Rechenregeln
einzuführen: Seien
und
; man definiert
dann:
Nicht alle physikalischen Felder können (sinnvoll) mit Hilfe von Skalarfeldern
beschrieben werden (dies haben wir oben bereits beim elektrischen Feld
gesehen). Bei Kraftfeldern z. B. muss auch eine Richtung im Feld
dargestellt werden. Mathematisch spricht man dann von einem Vektorfeld.
Die Definition von Vektorfeldern auf gekrümmten Räumen ist nicht ganz einfach;
während man bei euklidischen Räumen den gesamten Raum als Vektorraum auffassen
kann und auf einfache Weise Vektoren als ,,Differenz zweier Punkte`` deuten
kann, ist die Situation in gekrümmten Räumen wesentlich komplexer. Es ist
zunächst einmal gar nicht klar, wie man den Begriff des Vektors überhaupt
definieren soll.
Die Differentialgeometrie hat gleich mehrere Methoden entwickelt, dieses
Problem zu lösen. Allen gemeinsam ist, dass man Vektoren nicht mehr global
definieren kann, sondern in jedem Punkt der Mannigfaltigkeit einen eigenen
Vektorraum erhält. Aufgrund ihrer Einfachheit wählen wir hier die
algebraische Methode. Diese betrachtet die Vektoren als
Ableitungsoperatoren auf Skalarfeldern. Eine Eigenschaft, die praktisch alle
solchen Operatoren haben, ist die Linearität. Weil dies eine so wichtige
Eigenschaft ist, die uns auch später noch öfter begegnen wird, führen wir den
Begriff in einer eigenen Definition ein:
Definition 3.9 (Lineare Abbildung)
Seien

und

zwei Vektorräume. Die Abbildung

heißt
linear, falls

für alle

und

.
Nun können wir den Begriff des Vektors einführen [23, S. 15]:
Definition 3.10 (Vektor)
Ein
Vektor 
an einem Punkt

einer Mannigfaltigkeit ist eine
lineare Abbildung von

auf

, die die Leibniz'sche
Produktregel erfüllt:
für beliebige

.
Wie ist in dieser Definition nun das Konzept der Richtung verwirklicht? Die
Vektoren sind praktisch Richtungsableitungen. Sie geben die
Änderungsrate des Skalarfeldes in die Richtung an, in die sie zeigen.
Die Richtung, in die ein Vektor zeigt, kann z. B. durch eine Kurve bestimmt
werden, indem wir die Ableitung in Richtung der Kurve bilden: Sei
eine
-Kurve in der Mannigfaltigkeit
. Die
Abbildung, die bei gegebenem Kurvenpunkt
mit
jedem Skalarfeld
die Zahl
 |
(9) |
zuordnet, heißt Tangentialvektor der Kurve
im Punkt
. Da es sich
hierbei praktisch um eine gewöhnliche Ableitung handelt, sind natürlich auch
die Forderungen aus Definition 3.10 erfüllt.
Der Prozess ist also folgendermaßen: Durch eine Kurve wird eine Richtung
definiert, die Ableitung eines Skalarfeldes in diese Richtung wird durch einen
zugehörigen Vektor definiert. Damit wurde zweierlei erreicht:
- Der Begriff des Vektors wurde vollkommen koordinatenunabhängig
definiert. Die Karten auf der verwendeten Mannigfaltigkeit sind zwar für die
Forderung nach Differenzierbarkeit der Skalarfelder, auf denen die Vektoren
operieren, wichtig, jedoch hat unsere Vektor-Definition eine Bedeutung, die
unabhängig vom gewählten Koordinatensystem ist.
- Der Begriff des Vektors enthält unsere anschauliche Vorstellung einer
Richtung. Diese kann z. B. durch eine Kurve definiert werden.
Um die gewohnten Eigenschaften von Vektoren zu erhalten, führen wir nun
zwischen zwei Vektoren in
ähnlich wie bei den Skalarfeldern
eine Addition und eine Skalarmultiplikation ein. Dies hilft uns, die Vektoren
in einen Vektorraum einzubetten. Wir definieren also
für beliebige Vektoren
und
an einem Punkt
der
Mannigfaltigkeit,
und
. Man überprüft leicht,
dass die Ergebnisse der Addition und der Skalarmultiplikation wieder Vektoren
in
sind. Die Vektoren an einem Punkt
einer Mannigfaltigkeit
spannen
also einen Vektorraum auf, den so genannten Tangentialraum
. Die
Dimension dieses Vektorraums entspricht natürlich der Dimension der
Mannigfaltigkeit.
Wir haben jetzt an jedem Punkt einer Mannigfaltigkeit einen Vektorraum
definiert. Diese Vektorräume haben zunächst keinen Zusammenhang untereinander.
Elemente des Tangentialraumes an einem Punkt können also nicht ohne weiteres
mit Elementen des Tangentialraumes an einem anderen Punkt verglichen oder
verknüpft werden. Dieses Problem werden wir später durch die Einführung einer
zusätzlichen Struktur auf der Mannigfaltigkeit für unsere Zwecke beheben.
Zunächst begnügen wir uns aber ohne diese Struktur und definieren trotzdem den
Begriff des Vektorfeldes:
Definition 3.11 (Vektorfeld)
Ein Vektorfeld

ist eine Abbildung, die jedem Punkt

einer
Mannigfaltigkeit

einen Vektor

aus dem jeweiligen Tangentialraum

zuordnet.
Wir definieren zusätzlich die abkürzende Schreibweise
für beliebige Vektorfelder
und Skalarfelder
. Damit können wir nun auch
die Differenzierbarkeit auf Vektorfelder übertragen, obwohl die einzelnen
Tangentialräume noch keinen Zusammenhang haben [23, S. 17]:
Definition 3.12 (

-Vektorfeld)
Ein Vektorfeld

heißt

, wenn für alle

-Skalarfelder

auch

ein

-Skalarfeld ist.
Wie man leicht beweist [23, S. 15-16], bilden die partiellen
Ableitungen nach lokalen Koordinaten eine Basis des
. Damit kann man
eine Komponentenschreibweise für Vektoren einführen. Seien
lokale Koordinaten, also die Werte, auf die eine Karte die Punkte der
Mannigfaltigkeit abbildet. Dann kann man einen Vektor
an einem Punkt
als
 |
(12) |
schreiben. Man beachte, dass der Index
bei den Vektorkomponenten und
den Koordinaten hochgestellt geschrieben wird. Der Grund dafür liegt in der
so genannten Einstein'schen Summationskonvention begründet, die später
noch genauer erläutert wird. Hochgestellte Indizes dürfen auf keinen Fall
mit Exponenten verwechselt werden!
Bestimmen wir als Beispiel die Komponenten des Tangentialvektors einer
-Kurve in lokalen Koordinaten
, indem wir die
Ableitung (3.4) ausführen. Dabei bezeichnet
die
-Komponente des Kurvenpunkts
.
Führen wir einen Koeffizientenvergleich dieses Ergebnisses mit Gleichung
(3.7) durch, so erhalten wir für die Komponenten des
Tangentialvektors
an den Punkt
einer Kurve
 |
(13) |
Früher wurden Vektoren über ihr Transformationsverhalten beim Übergang in
andere Koordinaten definiert. Dieses können wir leicht mit Hilfe der
Kettenregel für partielle Ableitungen herleiten. Seien
die
Komponenten des Vektors
in der zu den Koordinaten
gehörenden Basis;
seien andere lokale Koordinaten,
die zugehörigen Komponenten von
. Es gilt dann:
 |
(14) |
Für die Komponenten
gilt also:
 |
(15) |
Das Konzept des Vektors haben wir nun in hinreichendem Umfang besprochen. Die
restlichen differentialgeometrischen Definitionen fußen alle auf diesem
grundlegenden Konzept.
In der linearen Algebra gibt es das Konzept der dualen Vektorräume. Ein
zu einem Vektorraum
dualer Vektorraum besteht aus allen linearen
Abbildungen von
auf
.
Wir wenden dieses Konzept nun auf unsere Tangentialräume an jedem Punkt unserer
Mannigfaltigkeit an und erhalten so die entsprechenden
Kotangentialräume. Die Elemente dieser
Kotangentialräume heißen Dualvektoren bzw. 1-Formen
[23, S. 19].
Auch für die 1-Formen kann man leicht eine Basis finden: Zu jeder
Tangentialraum-Basis
kann man die so genannte
duale Basis
des entsprechenden
Kotangentialraums konstruieren. Dabei ist
definitionsgemäß
diejenige 1-Form, die jedem Vektor
seine
-Komponente
zuordnet. Damit muss für die Basisvektoren und die dualen Basis-1-Formen also
die Gleichung
 |
(16) |
erfüllt sein, wobei
das Kronecker-Symbol
ist, das für
gleich 1 ist, ansonsten
gleich 0. Analog zu den Vektoren lässt sich damit natürlich auch eine
Komponentenschreibweise für die 1-Formen einführen. Die Indizes der Komponenten
von 1-Formen werden tiefgestellt geschrieben.
Das Transformationsverhalten der Komponenten von 1-Formen in dualen Basen kann
man leicht mit Hilfe der Dualität ausrechnen. Das Ergebnis ist
[23, S. 22]:
 |
(17) |
Der Wert der Anwendung einer 1-Form
auf einen Vektor
lässt sich
unter Anwendung der jeweiligen Linearitätseigenschaften wie folgt berechnen:
Da der Wert
unabhängig von der Wahl des Koordinatensystems ist,
weil bei der Definition von 1-Formen nicht auf spezielle Karten zurückgegriffen
wurde, muss auch das Endergebnis
unabhängig
vom verwendeten Koordinatensystem sein.
Diese Beobachtung kann man nun zur Entwicklung eines Kalküls benutzen, der
sowohl geometrische Bedeutungen (Tatsachen, die in allen Koordinatensystemen
gültig sind) widerspiegelt, als auch Rechenanweisungen gibt, die für
Komponenten in einer bestimmten Basis verwendet werden können.
Man führt dazu folgende Konventionen ein, die auch die hoch- und tiefgestellten
Indizes begründen [23, S. 23-25]:
- Die Komponenten von Vektoren erhalten hochgestellte, die Komponenten von
1-Formen tiefgestellt Indizes. Hochgestellte Indizes werden auch als
kontravariante, tiefgestellte als kovariante Indizes bezeichnet.
- Ist eine Gleichung nur in bestimmten Basen korrekt, so werden für die
Komponenten griechische Indizes verwendet. Alle eventuell vorzunehmenden
Summationen werden explizit ausgeschrieben.
- In Gleichungen, die in allen Basen gültig sind, werden lateinische
Indizes verwendet. Es gibt dann folgende Fälle:
- Ein Index tritt auf jeder Seite einer Gleichung genau einmal auf.
Derselbe Index muss dann auf beiden Seiten in der gleichen Position
(also hoch- bzw. tiefgestellt) auftreten. Ausnahme ist der Nulltensor; er
erhält keine Indizes. Durch diesen Fall wird die Identität zweier Vektoren
bzw. 1-Formen ausgedrückt. Diese ist natürlich trivialerweise immer in allen
Koordinatensystemen für die Komponenten erfüllt.
- Ein Index tritt auf einer Seite genau einmal hoch- und einmal
tiefgestellt auf. Es wird dann implizit, also ohne dass ein
Summenzeichen geschrieben wird, über alle Werte dieses Index summiert. Durch
diese Regel wird die Anwendung einer 1-Form auf einen Vektor ausgedrückt. Der
verwendete Koordinatenausdruck hat nach unserer obigen Rechnung
einen koordinatenunabhängigen Wert.
Andere Fälle sind nicht möglich!
Das Ergebnis der obigen Rechnung können wir also folgendermaßen festhalten:
 |
(18) |
Die Indexschreibweise mit lateinischen Buchstaben ist nur eine abkürzende
Schreibweise für Tatsachen, die man auch ohne Bezugnahme auf Komponenten
ausdrücken kann. Sie ist sehr praktisch, weil sie allgemein gültige Tatsachen
sehr kompakt darstellt und gleichzeitig Ausdrücke liefert, mit denen man bei
der Wahl von geeigneten Basen direkt rechnen kann.
Die Vektoren und 1-Formen werden wir nun verwenden, um den Begriff des
Tensors einzuführen. Dieser ist anschaulich nur noch sehr schwer zu
verstehen, mathematisch aber ziemlich leicht zu fassen [23, S. 20]:
Definition 3.13 (Tensor)
Ein

-Tensor ist eine in allen Argumenten lineare Abbildung von

1-Formen und

Vektoren in die reellen Zahlen.
Definiert man für einen Vektor
und eine 1-Form
 |
(19) |
so kann man einen Vektor als
-Tensor auffassen. Eine 1-Form ist
natürlich von vornherein ein
-Tensor, weiterhin kann man ein Skalarfeld
als
-Tensor auffassen.
Ein Beispiel eines
-Tensors ist das Skalarprodukt: Es bildet zwei
Vektoren auf eine reelle Zahl ab, wobei die geforderten
Linearitätseigenschaften natürlich erfüllt sind (siehe auch Abschnitt
3.3).
Analog zu den Vektoren und 1-Formen kann man nun eine Addition und
Skalarmultiplikation für Tensoren einführen. Weiterhin kann man den Begriff
des Tensorfelds analog zum Vektorfeld (Definition 3.11)
einführen.
Zusätzlich werden wir für Tensoren noch zwei weitere Operationen einführen. Die
erste ist das Tensorprodukt: Gegeben seien ein
-Tensor
und
ein
-Tensor
. Das Tensorprodukt
ist ein
-Tensor, der
nach folgender Formel definiert wird:
 |
| |
|
 |
(20) |
wobei die Indizes verschiedene Vektoren
und 1-Formen
bezeichnen,
nicht etwa die Komponenten eines Vektors bzw. einer 1-Form bezüglich einer
bestimmten Basis.
Wir können das Tensorprodukt nun nutzen, um eine Basis für Tensoren aus den
Basisvektoren und den dualen Basis-1-Formen zu konstruieren. Hierzu stellen wir
zunächst fest, dass das Tensorprodukt von
Vektoren und
1-Formen ein
-Tensor ist. Weitere Überlegungen zeigen, dass die
Tensoren
eine Basis der
-Tensoren bilden [3, S. 8-9].
Somit kann man auch bei Tensoren eine Komponentenschreibweise einführen:
 |
(21) |
Die Regeln für die Indizes, die wir oben aufgestellt haben, bleiben dabei
unverändert. Die Erweiterung der oben betrachteten Anwendung einer
1-Form auf einen Vektor bildet dabei die zweite Operation, die wir für
Tensoren noch einführen wollen, die so genannte Kontraktion. Unter einer
Kontraktion eines
-Tensors
bezüglich eines ko- und eines
kontravarianten Index verstehen wir einen
-Tensor
der aus dem Tensor
wie bereits durch die Notation ausgedrückt durch
Summation über den Index
entsteht. Die Kontraktion kann für beliebige
Positionen des Index
unter den Indizes
und
ausgeführt werden, und der sich ergebende
-Tensor
hängt nicht von der Wahl des Koordinatensystems bei der Ausführung der
Kontraktion ab; dies ist zu verstehen, wenn man berücksichtigt, dass die
Kontraktion eine Erweiterung der Anwendung einer 1-Form auf einen Vektor ist.
Auch eine solche Anwendung kann man als Kontraktion auffassen, indem man die
1-Form und den Vektor zunächst mit dem Tensorprodukt zu einem
-Tensor
kombiniert und diesen dann über die beiden Indizes kontrahiert.
Die Koordinateninvarianz der Kontraktion ist es, die die Verallgemeinerung
unserer Indexschreibweise von Vektoren und 1-Formen auf allgemeine Tensoren
erst möglich macht.
Als letztes Element unserer allgemeinen Einführung in die Tensorrechnung führen
wir noch zwei Begriffe ein: Ein
- bzw.
-Tensor
heißt
symmetrisch, wenn
 |
(22) |
bzw. antisymmetrisch, wenn
 |
(23) |
jeweils für beliebige 1-Formen bzw. Vektoren
und
.
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