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Die Bedienung des Programms sollte eigentlich recht intuitiv sein. Hier werden
trotzdem die wichtigsten Schritte zur Durchführung einer Simulation erläutert
und mit Screenshots veranschaulicht.
Nach dem Programmstart kann durch den Menüpunkt File->Open... eine
Parameter-Datei geladen werden:
Nach dem Laden werden im weißen Bereich des Fensters graue Koordinatenlinien
gezeichnet: Die konzentrischen Kreise haben eine Radiusdifferenz von
50 Pixeln; die radialen Strahlen werden jeweils in
-Schritten auf den
Bildschirm gesetzt.
Hier noch eine kurze Erläuterung zu den verwendeten Maßstäben: In der
Parameter-Datei kann ein Parameter distf angegeben werden, der angibt,
mit welchem Faktor man Pixelwerte multiplizieren muss, um entsprechende wahre
Längen zu erhalten. Der Abstand der konzentrischen Kreise ergibt sich somit zu
.
Außer den Koordinatenlinien erscheinen noch charakteristische Eigenschaften
der jeweils simulierten Raumzeit: Bei den Raumzeiten schwarzschild3 und
kerr3 erscheint jeweils der Ereignishorizont als schwarze Linie, bei
kerr3 zusätzlich die äußere Grenze der Ergosphäre (siehe Abschnitt
4.3.1.2).
Ist eine entsprechende Parameter-Datei eingelesen worden, so kann man durch
Klicken auf Start Simulation die Simulation starten:
Der Menüpunkt Extras->Bodies... bringt ein Fenster auf den Bildschirm,
in dem sämtliche simulierten Objekte aufgelistet sind:
Von dort aus kann man mittels Analyze... ein Fenster aufrufen, in dem
die Bewegungsdaten des jeweiligen Körpers dargestellt werden:
Da die Parameter-Dateien die Angabe der Werte meist in geometrischen Einheiten
verlangen und auch sonst in der ART dieses Maßsystem
(
) üblich ist, enthält das Programm als Zugabe einen
kleinen Einheitenumrechner, der zwischen gewöhnlichen SI-Einheiten und
geometrischen Einheiten konvertiert und über den Menüpunkt
Extras->Unit Converter... zu erreichen ist:
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