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Nach den vorangegangenen Betrachtungen ist natürlich auch der
bei geeigneter Wahl der offenen Mengen ein topologischer Raum. Es soll nun
untersucht werden, mit welchen Mitteln man eine Topologie definieren kann, die
den ,,üblichen`` Eigenschaften des
entspricht.
Wie wir oben gesehen haben, geht es bei Topologien offenbar um Nähe.
Diese sollte sich doch recht einfach durch eine Abstandsfunktion untersuchen
lassen. Eine solche Abstandsfunktion heißt auch Metrik; einen Raum, auf
dem eine Metrik definiert ist, nennt man metrischen Raum. Die Metrik
muss dabei die folgende Definition erfüllen [11, S. 10-11]:
Ein metrischer Raum lässt sich nun folgendermaßen mit einer Topologie versehen,
die die metrische Struktur widerspiegelt [11, S. 11]:
Definition 8.5 (Topologie eines metrischen Raumes)
Sei

ein metrischer Raum. Eine Teilmenge

heiße offen, wenn
es zu jedem

ein

gibt, so dass die
,,

-Kugel``

um

noch ganz in

liegt. Die Menge

aller offenen Teilmengen
von

heißt die
Topologie des metrischen Raumes 
.
Man kann zeigen, dass diese Topologie die nötigen Axiome aus Definition
A.3 erfüllt.
Damit lässt sich nun auch auf einfache Weise der Weg zur ,,üblichen`` Topologie
des
beschreiben: Die beiden Punkte
mit
und
haben einen Abstand von
 |
(99) |
Nach Definition A.5 lässt sich nun sehr einfach eine Topologie von
konstruieren, die seine metrischen Eigenschaften
berücksichtigt.
Bei der topologischen Betrachtung von Räumen stellt sich heraus, dass von
Metriken induzierte Topologien besondere Eigenschaften haben. Man definiert
deshalb [11, S. 12]:
Definition 8.6 (Metrisierbare Räume)
Ein topologischer Raum

heißt
metrisierbar, wenn es
eine Metrik

auf

mit

gibt.
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