- ... Hees1
- e-mail:
hees@fias.uni-frankfurt.de
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- ...
vermöge1.1
- Hier und im folgenden wird über gleichlautende
Indizes von
bis
summiert (Einsteinsche
Summationskonventaion).
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- ... festgelegte1.2
- Hierbei haben wir uns der Einsteinschen
Summationskonvention bedient, nach der über gleichnamige Indizes
zu summieren ist.
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- ... einführen1.3
- Hierbei steht das
hochgestellte
für ,,transponiert``, d.h. statt eines
,,Zeilenvektors`` ist ein Spaltenvektor zu lesen.
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- ... Fallhöhen1.4
- Das bedeutet in diesem
Fall, daß die Fallhöhe klein gegen den Erdradius sein muß.
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- ...
Lagrangeparameter2.1
- Die hier i.a. Funktionen von
und
sind!
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- ... fest.2.2
- Dies hat für die
Quantentheorie eine interessante Bedeutung dahingehend, daß die
Darstellung der Galileigruppe in der Quantenmechanik nicht eindeutig
ist, und die üblicherweise verwendete Darstellung postuliert oder als
Grenzbeziehung für kleine Geschwindigkeiten (formal
) aus der Lorentzinvarianz der speziellen Relativitätstheorie
hergeleitet werden muß.
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- ...
Einparameterliegruppe2.3
- darunter verstehen wir eine Liegruppe,
deren Transformationen nur durch einen Parameter bestimmt sind,
z.B. die Drehung um eine feste Achse
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- ... ist2.4
- Wir bemerken, daß
wir hier die Annahme machen, daß der kanonische Impuls
mit
dem mechanischen Impuls
eines jeden Teilchens identisch
sei. Wie wir später noch sehen werden, ist dies nicht notwendig der
Fall, z.B. bei der Bewegung von Teilchen in Magnetfeldern.
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- ...Brachistochronenproblem3.1
- griech: brachistos=kürzest,
chronos=Zeit, d.h. die Brachistochrone ist diejenige Kurve, auf die
man einen Massenpunkt zu zwingen hat, so daß er aus der Ruhe
losgelassen im homogenen Schwerefeld am schnellsten von einem
gegebenen Punkt zu einem anderen tiefer gelegenen Punkt gelangt
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- ...Tautochrone3.2
- griech: tauto: das Gleiche, chronos: Zeit
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- ...
aus4.1
- Weiter unten werden wir sehen, daß dieser Fall der
Raumspiegelung nicht stetig aus der Gruppenidentität deformierbar
ist, also keine Symmetrie der Raumzeit darstellen muß. In der Tat
sind bekanntlich die Naturgesetze nicht invariant unter
Raumspiegelungen, denn die schwache Wechselwirkung verletzt die
Erhaltung der Parität, welche aus der Raumspiegelungsinvarianz
notwendig folgen würde.
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- ...4.2
- Genauer gesagt möge sich wie bisher auch,
gegenüber
mit der Geschwindigkeit
bewegen.
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- ... umkehren4.3
- Der
einfache Beweis sei dem Leser zur Übung überlassen.
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- ... sind4.4
- Man beachte, daß hier und im folgenden
die Ableitung nach der Eigenzeit (oder einem
anderen skalaren Zeitparameter) und nicht nach der Koordinatenzeit
verstanden wird.
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- ... Zeit4.5
- Unter ,,Zeit`` verstehen wir hier und im
folgenden stets die Zeitkomponente
des Raumzeitvektors
bzgl. eines Inertialsystems.
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- ... genannt4.6
- Wir werden sehen, daß die erste
Gleichung in dem Fall, daß
die
Wechselwirkung des Punktteilchens mit einem Skalarfeld
und die
zweite die mit einem elektromagnetischen Feld beschreibt, falls es ein
Vektorfeld
gibt, so daß
ist.
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- ... wird4.7
- In der
hier durchgeführten Näherung sind nur die Beiträge erster Ordnung
in
mitzunehmen. Daher ist es auch unerheblich, ob in
(4.3.12) auf der rechten Seite
oder
geschrieben wird, denn
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- ...4.8
- I.a. transformieren sich die fettgedruckten
dreidimensionalen Vektoren also nur unter Drehungen wie
Dreiervektoren. Untersuchungen zu den Transformationseigenschaften
solcher Größen unter Lorentztransformationen sind zuweilen
schwierig, und es ist stets von Vorteil, zur manifest kovarianten Form
zurückzukehren. Für die physikalische Interpretation, die wir hier
gewinnen wollen, ist jedoch oft der Rückgriff auf die
Dreierdarstellung in einem Inertialsystem vorteilhaft.
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- ... möge4.9
- Dies ist eigentlich etwas zu
streng, denn es wäre für die Poincaré-Invarianz bereits
hinreichend, wenn nur die Variation der Wirkung invariant wäre. Wir
werden bei unseren Untersuchungen jedoch mit der etwas strengeren
Variante auskommen.
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- ... gilt4.10
- gemäß einem Satz, der als Eulers Theorem über
homogene Funktionen bekannt ist.
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- ... beschreibt4.11
- Wir werden weiter unten sehen, daß
(4.3.43) die Wechselwirkung eines mit der elektrischen Ladung
geladenen Punktteilchens mit dem elektromagnetischen Feld beschreibt,
wobei
die vierdimensionale Zusammenfassung des Skalar- und
Dreiervektorpotentials für das elektrische und magnetische Feld ist.
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- ... Tensorkomponenten4.12
- In
diesem Zusammenhang verstehen wir darunter allgemein Tensoren
-ter
Stufe, wobei die Skalar- (
) und Vektorfelder (
) als
Spezialfälle anzusehen sind.
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- ... sind5.1
- Die Quantentheorie lehrt uns, daß
Teilchen sogar strikt ununterscheidbar sind, wenn sie sich nicht durch
irgendwelche intrinsischen Merkmale wie Masse oder Ladung
unterscheiden.
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- ... Stoßterm5.2
- Der Faktor
wird sogleich noch klar werden.
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- ... H-Theorem5.3
- Der Name
H-Theorem geht auf Boltzmanns Benennung der Entropie durch den
griechischen Buchstaben Eta zurück.
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