Wir haben im ersten Kapitel die Galilei-Newtonsche Raum-Zeit-Struktur
durch die Tatsache, daß die zehnparametrige Galileigruppe
Symmetriegruppe der Theorie ist charakterisiert. Das im vorigen
Abschnitt hergeleitete Noethertheorem gestattet uns nun, die
Konsequenzen für die Physik zu ziehen, nämlich die Begründung der
Gültigkeit von
Erhaltungssätzen.
Wir können die Transformationen, durch deren Komposition die volle Galileigruppe definiert wird, einzeln betrachten, was die Rechenarbeit deutlich übersichtlicher gestaltet.