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Eine Zeittranslation ist durch
const. |
(2.5.1) |
definiert. Damit dies eine Symmetrietransformation ist, muß nach
(2.4.10) gelten
, d.h. die Lagrangefunktion
darf nicht explizit von der Zeit abhängen. Ist dies der Fall, ist nach
(2.4.11) die Größe
 |
(2.5.2) |
während der Bewegung zeitlich konstant. Wir haben oben schon gesehen,
daß diese Größe für eine Lagrangefunktion, die bzgl. der
homogen von zweiter Ordnung ist, mit der Gesamtenergie
des Systems übereinstimmt. Wir werden daher allgemein die
Erhaltungsgröße, die sich aus der zeitlichen Translationsinvarianz
ergibt, als Energie bezeichnen.
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