Wir betrachten die Parametrisierung des Systems in kartesischen
Koordinaten
,
für Systeme aus
Massepunkten. Soll das System unter der Translation in Richtung
invariant sein, d.h. unter der Transformation
| (2.5.3) |
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(2.5.4) |
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(2.5.5) |
Wir bemerken, daß diese Betrachtungen auch für verallgemeinerte
Variable gelten, von denen die Lagrangefunktion nicht abhängt, d.h.
hängt für ein bestimmtes
von
, nicht aber von
selbst ab. Dann liegt eine Symmetrie vor, die sich eben durch die
,,Translationsinvarianz`` bzgl. dieser generalisierten
Koordinate ausdrückt. Dann ist der zu dieser zyklischen
Koordinate gehörige Impuls erhalten oder ein sog. erstes
Integral der Bewegung. Es ist also praktisch sinnvoll, Symmetrien
durch entsprechende Wahl generalisierter Koordinaten dadurch zu
berücksichtigen daß sich die Symmetrie einer Translation einer oder
mehrerer dieser generalisierten Koordinaten ausdrückt.