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Entsprechend der Geometrie des Systems benutzen wir Kugelkoordinaten,
mit dem Ursprung im Aufhängepunkt des Pendels, wobei die Polarachse in
Richtung der Schwerebeschleunigung weisen möge:
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(3.4.1) |
Die kinetische Energie in diesen Koordinaten ergibt sich zu
![$\displaystyle T=\frac{m}{2} \left( \frac{\d \vec{x}}{\d t} \right)^{2}=\frac{m ...
...2} \left [ \dot{\varphi}^{2} \sin^{2} \vartheta + \dot{\vartheta}^{2} \right ].$](img1154.png) |
(3.4.2) |
Das Potential ist durch
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(3.4.3) |
gegeben und somit die Lagrangefunktion
![$\displaystyle L=T-V=\frac{m}{2} \left( \frac{\d \vec{x}}{\d t} \right)^{2}=\fra...
...{2} \sin^{2} \vartheta + \dot{\vartheta}^{2} \right ]+m g R(\cos \vartheta -1).$](img1156.png) |
(3.4.4) |
Wir finden sofort zwei Integrale der Bewegung: Da die Lagrangefunktion
nicht explizit von der Zeit abhängt, ist die Gesamtenergie
erhalten. Weiter ist
eine zyklische Variable, so daß der
dazugehörige kanonische Impuls, der in diesem Fall natürlich die
Drehimpulskomponente in
-Richtung ist, ebenfalls erhalten ist:
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(3.4.5) |
Wir können mit Hilfe der zweiten Gleichung
im
Energiesatz eliminieren und gelangen zu
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(3.4.6) |
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