- ... Hees1
- e-mail:
mailto:hees@fias.uni-frankfurt.dehees@fias.uni-frankfurt.de
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ... ist,1.1
- Ist das nicht der Fall, können wir zunächst
eine räumliche Drehung anwenden, um dies zu erreichen.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ...Mandelstamvariablen1.2
- benannt nach Stanley Mandelstam
1928
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ...
bezeichnet1.3
- Für die historischen Gründe, warum wir hier dem
neueren Sprachgebrauch folgen und die Eichbedingung nach dem
dänischen Physiker Ludwig Lorenz und nicht nach dem holländischen
Physiker Hendrik Antoon Lorentz benennen
vgl. [JO01]
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ... Komponenten1.4
- Der Sinn für die spezifische Wahl
des Integralmaßes wird sogleich noch deutlich werden.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ...
überprüfen1.5
- Um eichinvariante Gleichungen zu erhalten, genügt
es streng genommen, daß die Variation der Wirkung eichinvariant
ist. Daß das Wirkungsfunktional selbst eichinvariant ist, ist dafür
zwar hinreichend aber nicht notwendig.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ... Energie-Impulstensor1.6
- Wir weichen
hier ausnahmsweise von der üblichen Konvention, wonach
Vierertensorkomponentenindizes durch griechische Buchstaben bezeichnet
werden, um weiterhin die Noetherströme mit
durchzunumerieren,
während die Komponenten jedes Noetherstroms mit griechischen Indizes
bezeichnet werden.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ... Realisierung1.7
- Dies ist die chirale oder
Weyl-Darstellung.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ... ist1.8
- Die gruppentheoretische
Analyse der Darstellungen der eigentlich orthochronen Lorentzgruppe
zeigen, daß es keine nichttrivialen endlichdimensionalen unitären
Darstellungen der Lorentzgruppe bzw. der dazugehörigen
Überlagerungsgruppe
gibt. Dies liegt daran, daß
die Lorentzgruppe im Gegensatz zur Drehgruppe nicht kompakt
ist. Die Drehgruppe
bzw. deren Überlagerungsgruppe
ist hingegen kompakt, und wie wir gleich zeigen
werden, wird die Drehgruppe in der Tat durch unitäre Transformationen
dargestellt. Dies werden wir im nächsten Kapitel noch ausführlich
erörtern
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ... Spin1.9
- Dirac-Teilchen haben, wie
wir oben anhand des Verhaltens der Dirac-Spinoren unter Drehungen
gesehen haben, Spin
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ... Fall1.10
- Man beachte
die auf Konventionen beruhenden Vorzeichen!
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
- ...
Energie-Impuls-Tensor1.11
- Streng genommen müßten wir durch
Hinzufügen einer geeigneten Viererdivergenz analog zum Vorgehen beim
elektromagnetischen Feld den kanonischen Energie-Impuls-Tensor
noch symmetrisch unter Vertauschung der Indizes machen, um einen
physikalisch sinnvollen Energie-Impuls-Tensor zu erhalten, aber für
das jetzige Argument ist dies unerheblich.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.