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Besteht die Gravitationswelle in einem
-Bereich nur aus Anteilen mit Wellenvektoren
gleicher Richtung, weil sie von einer von
weit entfernten Quelle abgestrahlt wurde,
und wählen wir die Richtung zur Quelle als negative
-Achse, so hat die physikalische
Amplitude
näherungsweise die Form
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(8.113) |
und die zugehörige Gravitationswelle ist in diesem Bereich
Entsprechend gehört die zweite physikalische Amplitude
einer Gravitationswelle in
-Richtung zu
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(8.117) |
Eine ebene Gravitationswelle, die sich in
-Richtung ausbreitet, gehört also zur Metrik
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(8.118) |
Die Gravitationswelle besteht aus Anteilen der Helizität
und
. Das heißt, unter Drehungen,
die den Wellenvektor
invariant lassen, in unserem Fall unter Drehungen um die
-Achse,
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(8.119) |
transformieren
und
mit dem doppelten Drehwinkel. Denn es gilt
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(8.120) |
und daher
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(8.121) |
Insbesondere sind die komplexen Linearkombinationen
Eigenvektoren
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(8.122) |
Der hierbei auftretende Koeffizient bei
,
, ist die Helizität.
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