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Die Gruppe der symplektischen Transformationen Sp
besteht aus
Transformationen
 |
(10.55) |
die eine antisymmetrische Bilinearform
j
mit
j
j
in einem reellen,
-dimensionalen Vektorraum invariant lassen.
Die Bilinearform ist nicht entartet, das heißt,
j
sind Matrixelemente einer
invertierbaren Matrix. Sie hat in geeigneter Basis die Form
j j |
(10.56) |
Solch eine antisymmetrische Matrix tritt als Poisson-Klammer der Phasenraumkoordinaten
in der Hamiltonschen Mechanik auf.
Unter symplektischen Transformationen ist
j
ein numerisch invarianter Tensor
der zum Runterziehen von Indizes verwendet werden kann. Mit der inversen Matrix
j
werden sie wieder hochgezogen. Wie bei der Metrik
bezeichnet man die Matrixelemente
der inversen Matrix
j
j einfach mit
j
und entnimmt
der Indexstellung, daß es sich um die inverse Matrix handelt
Beim Hoch- und Runterziehen der Indizes ist auf die Reihenfolge der Indizes
von j zu achten, da j antisymmetrisch ist.
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