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Zu jedem Killingvektor
gehört bei frei fallenden Teilchen die Erhaltungsgröße
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(13.44) |
Es bezeichnet
den normierten Tangentialvektor (6.7)
an die Weltlinie des Teilchens, das die zur Wirkung (6.5) gehörige
Euler-Lagrange-Gleichung (6.9)
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(13.45) |
erfüllt. Daß
sich längs der Weltlinie nicht ändert, bestätigt man elementar durch
kovariante Differentation
längs der Weltlinie
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(13.46) |
Der erste Term verschwindet aufgrund der Euler-Lagrange-Gleichung und der zweite aufgrund
der Killinggleichung (E.29), denn die Doppelsumme mit
symmetrisiert in den Summationsindizes (5.19).
Ein Killingtensor ist nach Definition total symmetrisch und seine total symmetrisierte,
kovariante Ableitung verschwindet.
Mit der Schreibweise (A.30), daß runde Klammern um Indizes vollständige
Symmetrisierung bezeichnen, erfüllt ein Killingtensor
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(13.47) |
Die gleiche Rechnung wie bei Killingvektoren zeigt, daß bei frei fallenden
Teilchen zu jedem Killingtensor
die Erhaltungsgröße
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(13.48) |
gehört. Gemäß Noether-Theorem (4.51) gehört zu dieser Erhaltungsgröße
bis auf einen Faktor
folgende infinitesimale Symmetrie der Wirkung (6.5)
 |
(13.49) |
Jeder Killingvektor
definiert zusammen mit der kovariant erhaltenen Energie-Impulstensordichte
einen erhaltenen Strom
(7.7).
Um mit Killingtensoren der Stufe
einen erhaltenen Strom zu konstruieren, bräuchte man einen kovariant
erhaltenen, total symmetrischen Tensor
,
.
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