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Betrachten wir die Überlagerung
der Untermannigfaltigkeit
von
. Diese Überlagerung ist in Kugelkoordinaten
durch die Projektion
 |
(13.113) |
gegeben. Die Winkel
und
variieren zwischen 0 und
,
zwischen 0 und
, die Koordinate
durchläuft alle reellen Zahlen.
Auf
wird von
die Metrik
 |
(13.114) |
induziert.
Die in SO
enthaltenen
-Drehungen wirken als Isometrien auf den Kreis
durch Translation der Zeit
.
Die in der Überlagerung von SO
enthaltenen Überlagerungen von Drehungen SO
wirken ebenso,
nur daß nicht die Punkte mit Koordinate
und mit Koordinate
identifiziert werden.
Die in SO
enthaltenen Drehungen SO
drehen
und sind ebenfalls Isometrien.
Die Isometrien von
bilden die Produktgruppe
SO
.
Die Lorentztransformation auf bewegte Bezugssysteme mischt in
zeitartige
Koordinaten
und räumliche Koordinaten
. Zum Beispiel ändert eine infinitesimale
Lorentztransformation in der 0-
-Ebene die
- und
-Koordinaten um
Auf Richtungen lichtartiger Vektoren angewendet wird dies eine infinitesimale Transformation auf
, wenn wir sie um eine Streckung
mit
so ergänzen,
daß
senkrecht auf dem Ortsvektor in
und
steht, so daß der transformierte Punkt wieder auf
liegt
 |
(13.115) |
Wir lesen aus
und
(E.116)
die infinitesimale Transformation von
und
ab
 |
(13.116) |
Die Winkel
und
bleiben unverändert.
Das Transformationsgesetz (E.119) zerfällt in zwei eindimensionale Transformationen
 |
(13.117) |
Die zu
gehörige endliche
Transformation (A.97) mit Transformationsparameter
erhalten wir aus
der Differentialgleichung
 |
(13.118) |
mit der Lösung
 |
(13.119) |
als Abbildung des Anfangswerts
auf
. Diese Abbildung ist uns
von der Aberration (3.21) wohlvertraut. Bei
liegt keine Singularität,
sondern ein Fixpunkt vor, wie die äquivalente Form
zeigt.
Unter einer drehungsfreien Lorentztransformation in der 0-
-Ebene bleiben also
und
unverändert,
und
kann man den folgenden
Gleichungen entnehmen
 |
(13.120) |
 |
(13.121) |
Diese Transformation ist typisch für alle konformen Transformationen
von
, denn jede Transformation aus SO
wirkt bis auf eine nachfolgende Drehung auf
als drehungsfreie
Lorentztransformation in zueinander senkrechten zweidimensionalen Unterräumen (D.34).
Obwohl jede Kugelfläche
eine Längenskala, nämlich den an der Krümmung ablesbaren
Radius enthält, ist
ein maximal konform symmetrischer
Raum.
Er hat eine größere konforme Gruppe als der Minkowskiraum
,
der nur die von Poincaré-Transformationen und Dilatationen erzeugten
Weyltransformationen (E.97) zuläßt.
Mit der de Sitter-Metrik (F.31) ist
zudem maximal
symmetrisch.
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