Durch Wahl einer Funktion
kann man Schichten
konst definieren. Der Vektor
,
, ist, wenn sein Längenquadrat
nicht verschwindet,
, linear unabhängig von den
Tangentialvektoren
der Schichten, denn er steht auf ihnen senkrecht,
, und ist
nicht lichtartig.
Führt man in in einer genügend kleinen Umgebung
eines Punktes
in
der Schicht, in der er liegt, Koordinaten
ein und
verwendet man als
-Koordinate für alle Punkte
in
den Wert
der Schicht, in der
liegt,
so kann man als weitere Koordinaten von
die Koordinaten
des Punktes wählen, in
dem die Integralkurve von
durch
diejenige Schicht schneidet, in der
liegt.
In diesen Koordinaten ist die Metrik blockdiagonal
Durch geschickte Wahl von Schichten
konst, wenn man nämlich als Funktion
den Abstand des Punktes
zur Fläche
wählt, läßt sich zudem
erreichen. Dazu
wählen wir zunächst eine Schicht
so, daß ihre Tangentialvektoren überall raumartig sind.
Durch jeden Punkt
in einer genügend kleinen Umgebung der Schicht geht genau eine
geodätische Linie (6.13), deren Tangentialvektor
Einheitslänge hat und die Schicht
senkrecht schneidet. Verwenden wir als Zeitkoordinate
für
die Länge dieser Linie zur Schicht
und wählen wir die übrigen Koordinaten
so, daß sie längs der Linie
konstant sind, also gleich den Koordinaten des Schnittpunktes der geodätischen Linie mit der Schicht,
so sind
die Koordinatenlinien
,
,
, geodätisch und haben einen
Tangentialvektor
.
Da er Einheitslänge hat, gilt
. Zudem erfüllt
die Geodätengleichung (6.13),
. Dies besagt
,
und da
ist, ändert sich
nicht mit der Zeit längs der geodätischen Linien.
Da sie die Schicht
senkrecht schneiden, gilt dort
, also gilt überall
Im synchronisierten Bezugssystem ruhende Teilchen sind frei fallend, denn sie durchlaufen geodätische Weltlinien. Das Bezugssystem heißt daher auch mitfallendes Bezugssystem. Es wird singulär, wenn sich die Weltlinien der ortsfesten, frei fallenden Teilchen schneiden.