Die homogenen Maxwellgleichungen (5.10) besagen, daß die Feldstärken
die
antisymmetrisierten Ableitungen von vier Potentialfunktionen
sind
Feldstärken von dieser Form lösen die homogenen Maxwellgleichungen,
denn (5.10) ist total antisymmetrisch
unter Permutationen und die Reihenfolge von partiellen Ableitungen kann
vertauscht werden,
.
Umgekehrt überprüft man durch Differenzieren, daß in sternförmigen Gebieten, die
mit jedem Punkt
auch die Verbindungsstrecke zum Ursprung enthalten,
die antisymmetrisierten Ableitungen des folgenden Viererpotentials (A.63)
die Feldstärken ergeben.
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Wegen
folgt aus (5.57), daß sich die Feldstärken nicht ändern, wenn man zum
Viererpotential
die Ableitung einer Funktion
hinzufügt
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(5.62) |
Durch Eichtransformationen zusammenhängende Viererpotentiale können durch keinen physikalischen Effekt voneinander unterschieden werden.
Relativistische Quantenfeldtheorie liefert einen tiefliegenden
Grund für Eichinvarianz, der über den ästhetischen Reiz einer Symmetrie weit hinaus geht [37].
Ein quantisiertes Viererpotential
erzeugt Zustände mit
negativer Norm. Sie machen sich nur dann nicht als negative und daher widersinnige Wahrscheinlichkeiten
in physikalischen Prozessen bemerkbar, wenn die physikalischen Vorgänge eichinvariant
sind.